Hof, 23.09.2016, 10:00 MESZ

Die SkinBaron GmbH mit Sitz in Hof (Bayern) eröffnet nach neun Monaten Entwicklungszeit ihren Marktplatz SkinBaron.de.

Das Konzept ist recht einfach: CS:GO Skins werden von den Spielern normalerweise auf dem vom Hersteller VALVE Corp. betriebenen und im Spiel eingebauten Steam-Markt gehandelt. Der Nachteil dabei ist, dass der Verkäufer sich das Geld nicht auszahlen lassen kann, sondern nur in Form von „Steam-Dollar“ erhält, welche er dann wieder für Skins oder z.B. zum Kauf von Spielen einsetzen kann. Bei SkinBaron.de kann ein Verkäufer genauso wie im Steam Markt seine Skins zum Verkauf anbieten. Kommt ein Geschäft zustande, so kann er sich den Verkaufserlös als Echtgeld auszahlen lassen.

Durch diesen Vorteil gegenüber dem Steammarkt sind die Verkäufer bereit, auch einen niedrigeren Preis für ihre Artikel zu akzeptieren, was wiederum eine Ersparnis für die Käufer ermöglicht. So ergibt sich eine Win-Win Situation, die dem Markt in den ersten Tagen bereits einen Zulauf von 3000 Usern beschert hat.

 

Phänomenaler Start

„Mit über 3.000 Neuanmeldungen hätten wir selbst in unseren kühnsten Träumen nicht gerechnet“ berichten die Geschäftsführer Marco Feldrapp und Hannes Scholz über den mehr als erfolgreichen Start.

„Wir wussten bereits, dass die Nachfrage nach einem alternativen Marktplatz aus Deutschland groß sein würde, wurden aber von der Masse der User die uns bereits in den ersten Tagen besucht hat überrascht.“

Vorbild bei der Gründung und Entwicklung war der Marktplatz „OPSkins“ mit Sitz in den USA, der beim Start vor über einem Jahr auf ähnlich starke Resonanz traf. „Wir haben gesehen, dass dieser Marktplatz sehr gut angenommen wurde, haben aber gleichzeitig festgestellt, dass es an Funktionalität und technischen Details mangelte. In Zusammenarbeit mit der peloba UG & Co. KG, einer Softwareentwicklungsfirma aus Saarbrücken, haben wir die SkinBaron GmbH gegründet und innerhalb von neun Monaten SkinBaron.de geschaffen.“

„Der Marktplatz ist bereits zum Start deutlich userfreundlicher und dank unseres exzellenten Designers Tobias Hager aus Nürnberg auch viel schöner anzusehen als das Vorbild.“ beschreibt Tobias Herberhold, Mitgründer der SkinBaron GmbH den Entwicklungsprozess. Als Mann vom Fach weiß Tobias, alias „tow b“ wovon er redet - schließlich spielt er bereits seit über 15 Jahren Counterstrike auf hohem Niveau und ist aktuell beim Team Planetkey-Dynamics unter Vertrag.

 

Handverlesene Werbepartner als Schlüssel zum Erfolg

Ein stetiger Zustrom an neuen Usern wird durch die Zusammenarbeit mit Twitch Streamern, Youtubern und Partnern wie Himmelsschmiede.de, bekannt durch die Herstellung der CS:GO Skins als „echte“ Messer, generiert.

„Wir haben zum Start neben Himmelsschmiede.de ganz bewusst viele deutsche Streamer und Youtuber in unser Partnerprogramm aufgenommen, denn uns ist ein direkter Zugang zur Community und vor allem das Feedback unserer ersten User sehr wichtig, um den Marktplatz jeden Tag ein Stück besser zu machen“ fasst „tow b“ die Marketing-Strategie von SkinBaron zusammen.

 

Sicherheit und Transparenz werden groß geschrieben

Durch die Zusammenarbeit mit peloba wird sichergestellt, dass die Skins und das Guthaben der User sicher sind. So ist Dr. Kim Pecina, Mitinhaber der peloba und Gründungsmitglied bei SkinBaron ein Experte für Kryptografie und Informationssicherheit.

„Unser Firmensitz in Deutschland und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsexperten von peloba sind ein klares Statement. Nach den vielen Skandalen in der CS:GO Branche haben einige User zu Recht kein Vertrauen in neue Online-Plattformen, die mit CS:GO Skins zu tun haben. Wir sind völlig transparent aufgestellt, es ist für jeden einsehbar wer die Betreiber von SkinBaron sind und bei Problemen oder Fragen steht unser Support immer zur Verfügung. Außerdem distanzieren wir uns von Glücksspiel in jeder Form. VALVE‘s Ankündigung zur Schließung der Glücksspielseiten zeigt, dass auch der Hersteller sich seiner Verantwortung bewusst ist und die Zeit des Wildwuchses bei den „Gamble“-Seiten vorbei ist.“ unterstreicht Hannes Scholz die Positionierung von SkinBaron.

„Wir sind uns sicher, dass das genau ist, was die User wollen und die ersten Tage haben uns in unserer Einschätzung bestätigt. Wir freuen uns darauf zu beobachten, wie SkinBaron in Zusammenarbeit mit der Community wächst.“

 

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